Brückensanierung und verkehrsberuhigte Ortsmitten im Fokus / Land fördert kommunale Straßeninfrastruktur in Lauffen mit rund 2,5 Mio. Euro
Das Land unterstützt die Stadt Lauffen mit einem Zuschuss von ca. 2,5 Mio. Euro für den Neubau der Rathausbrücke.
„Das Land kommt seiner Verantwortung für eine Verkehrspolitik aus einem Guss nach. Wir unterstützen die Kommunen gezielt beim Erhalt ihrer kommunalen Straßeninfrastruktur und beim Umbau von Ortsmitten zur Steigerung der Lebensqualität der Anwohner“, erklärt der Lauffener Stadtrat und Abgeordnete Erwin Köhler (Grüne) und verweist auf die diesjährigen Förderschwerpunkte Brückensanierungen und verkehrsberuhigte Ortmitten.
„Es freut mich außerordentlich, dass die Stadt Lauffen für den Neubau der Rathausbrücke im Rahmen des Förderprogramms des Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes für den kommunalen Straßenbau mit rund 2,5 Millionen Euro einen Zuschuss von weit über einem Drittel der Gesamtkosten von 6.124.335 Euro erhalten wird. Diese Fördermittel stellen einen bedeutenden Beitrag zur Stärkung einer zukunftsfähigen Mobilität und einer verlässlichen Verkehrsinfrastruktur auf kommunaler Ebene dar“, erklärt Dr. Michael Preusch MdL (CDU).
Neben den Mitteln, die die Kommunen aus dem Finanzausgleich pauschal vom Land für ihre Verkehrsinfrastruktur erhalten, gibt es für zahlreiche Maßnahmen Fördermöglichkeiten nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG). In diesem Jahr unterstützt das Land insgesamt 60 neue Projekte mit einem Fördervolumen von rund 52 Millionen Euro für das Programm „Kommunaler Straßenbau“ von 2026 bis 2029. Dadurch werden Investitionen von insgesamt rund 100 Millionen Euro ausgelöst.