Aktiv mobil - Land fördert Rad- und Fußverkehrsprojekte in der Region - „Gut ausgebautes Netz macht Radfahren und zu Fuß gehen immer sicherer und attraktiver.“
„Der Ausbau der kommunalen Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur geht voran. Baden-Württemberg gilt nicht umsonst als Vorbild bei der Rad- und Fußverkehrsförderung“, freuen sich die Landtagsabgeordneten Erwin Köhler (Grüne)und Dr. Michael Preusch (CDU). Der Wahlkreis Eppingen profitiere auch in diesem Jahr vom heute vorgestellten Förderprogramm des Landes. Neu ins Programm hinzugekommen ist in diesem Jahr der Radweg zwischen Frauenzimmern und Stockheim.
„Mit dem Neu- und Ausbau dieser Radwege verbessert sich die Infrastruktur im Wahlkreis Eppingen deutlich und wird sicherer“, betont MdL Köhler. „Radfahren und zu Fuß gehen ist Klimaschutz. Klar ist: Wenn wir wollen, dass die Menschen mehr selbst aktiv mobil sind, brauchen wir ein möglichst lückenloses Netz gut ausgebauter Wege. Unser Ziel ist es, dass auch der Weg zum Arbeitsplatz immer mehr mit dem Rad oder zu Fuß zurückgelegt wird. Denn aktiv mobiles Pendeln ist gesund.“
„Durch den flächendeckenden Ausbau der Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur wird das Wegenetz für Fußgänger und Radfahrer im Wahlkreis Eppingen dichter, barrierefreier und sicherer. Hiervon profitieren die Menschen zum einen bei der Fahrt oder dem Fußweg wie zu Schule und zur Arbeit, zum anderen ist dies auch ein Gewinn für uns als Freizeit- und Tourismusregion. Die Fördermittel, die hier nun wieder in viele Projekte fließen, sind also bestens angelegt und Investitionen in die Zukunft unserer Region“, so der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Michael Preusch.
Im Rahmen des Landesgemeindefinanzierungskonzepts – kurz LGVFG - fördert das Land die kommunale Rad- und Verkehrsinfrastruktur. Das Landesprogramm zur Förderung von kommunaler Radverkehrsinfrastruktur für die Jahre 2026 bis 2030 umfasst mehr als 1.000 Maßnahmen und löst mit einer Landesförderung von rund 500 Millionen Euro Investitionen mit einem Wert von über einer Milliarde Euro aus.